Heute traf ich mich in einer Coaching Session mit einer kleinen Gruppe von deutschen Teilnehmern des Kurses Leben aus der Vision per Zoom.

Eine der Teilnehmerinnen war etwas entmutigt und meinte dass ihre Fülle, die sie sich vorgestellt hatte, sich noch nicht manifestiert hatte.

Ich fragte sie wie Sie sich genau ihre Fülle vorstellte.
Sie lächelte verlegen und schaute nach unten.

Ihre Körpersprache zeigt mir eindeutig, dass sie sich noch nicht ganz zu Hause in ihrer Vision von Fülle fühlte.

Ich fragte sie dann konkret was denn jetzt bei ihr FÜLLE bedeuten würde und sie meinte etwas Scham vor lachend: „Naja 10.000 € zum Beispiel im Monat.“

An ihrem Lachen, ihrer Körperhaltung, und auch schon wie sie 10.000 € aussprach konnte ich sehen das 10.000 € bei ihr über ihr Gefühl von richtig und gut angesiedelt war.

Ich spiegelte ihr dieses wieder, was sie auch einsah.

Und dann fragte ich sie eine wichtige Frage:

Ich bat sie ihre Augen zu schließen und einmal in sich hinein zu horchen um eine Geldsumme als Zahl zu finden, die größer war als das was sie bisher gewohnt war, aber nur so groß, dass auch alle ihre Zellen in ihrem Körper JA sagen könnten.

Ich sagte ihr, dass sie sich wenn sie normalerweise 1000 € im Monat verdient sich jetzt 2000 € ausdenken könnte, oder 5000 €.

Ein ähnliches Gespräch hatte ich vor ein paar Tagen mit einem amerikanischen Schüler des Kurses Leben aus der Vision.

Er wollte Seminare auf seiner Rundreise durch Amerika leiten, und wollte dabei dann pro Seminar 5000 $ verdienen.

Ich machte ihm klar dass er aber auch Ausgaben hatte und Flugkosten, und dass er schon einen etwas größeren Betrag sich ausdenken müsste um nachher die 2 X 5000 $ in der Tasche zu haben.

Oft setzen sich Menschen die Ziele etwas zu vage.

Vielleicht ist dem einen das Geld nicht wichtig genug als Ziel, oder mit Scham besetzt.

Ich schlug dann etwas vor was sich bei mir in meinem eigenen Leben bis heute noch bewährt.

Ich schlug vor das sie sich ein Thermometer an die Wand malten.

Bei Amazon kann mal ein solches als Whiteboard kaufen kann, und dann für unterschiedliche Ziele später einsetzen.

Die Meßeinheiten, also die Abstände, die man in dieses Thermometer eingezeichnet, kann man sich selber ausdenken, und auch die letztendliche Summe, die man einnehmen möchte.

Man kann anstatt Geld sich auch andere Meßeinheiten ausdenken wie zum Beispiel viele Kunden man haben möchte, oder wie viele Produkte man in einem Monat verkaufen möchte.

Beim Zielesetzen und Manifestieren ist es notwendig, dass wir uns klar und und bewusst werden was wir mit MERH meinen.

Wie bastle ich mein eigenes Wunschthermometer:

  • Male die ein Thermometer auf ein weißes DIN A 4 Blatt Papier.
  • Lege dein Endziel fest was du als wünschenswert aber auch als erreichbar dir vorstellen kannst.
  • Zum Beispiel kannst du 5000 € in fünf Einheiten unterteilen und diese fünf Einheiten in jeweils zehn Einheiten unterteilen.
  • Das erlaubt dir, dass du bei jedem Zufluss von 100 € das Thermometer ansteigen lassen kannst.

Bei jedem Einzeichnen auf dem Erfolgsthermometer vom Zufluss von Geld (oder wasimmer man sich als Ziel ausgesucht hat) kann man sich auf die Schulter klopfen und den Erfolg genießen.

Einen der größten Fehler, den die Menschen oft machen, ist es sich nicht für ihre Erfolge anzuerkennen.

Sich für den kleinsten Erfolg regelmäßit anzuerkennen, baut die Erfolgsenergie auf. Mann gewinnt an Zuversicht und wird positiver.

Anstatt frustriert auf die fehlende große Fülle zu warten, erfreut man sich an den kleinen Schritten die einen bis hin zu dem großen Ziel dann automatisch fürhren.

Das Unterbewusstsein lernt von dem Feedback auch was dann gut läuft und was nicht gut läuft.

Positive Ausstrahlung zieht positivere Erfolge an.
Durch selbst Anerkennung und Dankbarkeit baut man eine positive Erfolgsenergie in sich auf die auch das Universum hören kann.

Außderdme kann man von Tag zu Tag durch das Feedback lernen, welche Gedanken und Gefühle produktiv sind , die uns die ersehnten Wünsche leichter manifestieren.

Anschließend gestand mir die Teilnehmerin noch, dass sie tatsächlich die Abendübungen der Dankbarkeit mit der LAV App oft auch nicht machte.

Ein wichtiger wichtiger Schritt beim Erleben der Fülle ist es diese Dankbarkeit zu üben.

Dankbarkeit gibt uns ein wunderbares Gefühl, und gibt dem Universum das Feedback das alles richtig läuft.

Eine andere Teilnehmerin gab zu, dass sie das Einschreiben der täglichen TO DO LISTE die in dem LAV Kurs so genial in der LAV App zu benutzen ist, einfach nur gedanklich machte.

Sie meinte sie bräuchte es nicht aufschreiben.,

Aber genau das Aufschreiben und dann das tägliche Abhaken von den Dingen ,die wir wirklich geschafft haben, geben uns das Gefühl des Erfolges.

Wir lernen auch mit der LAV App und dem Aufschreiben der Wünsche unsere täglichen Ziele zu priorisieren. Neben den täglichen Zielen steht zur Auswahl ein A, B oder ein C um die Priorität uns einmal vor Augen zu führen.
Das muss anfänglich auch erst eingeübt werden. Später wird es so Gewohnheit, Teilnehmer des Kurses muss die Vision merken wie sie automatisch sich auf das nur noch Fokussierung, was ihnen wirklich wichtig ist.

Anfänglich schreiben viele Menschen noch Dinge in ihren Tagesplan die nicht ganz so wichtig sind.
Mit Übung erkennen die Teilnehmer des Kurses leben aus der Vision dass das aufschreiben der Ziele und das tägliche abhaken sowie das priorisieren ihrer Wünsche ihre Aufmerksamkeit auf das Wesentliche lenkt.

Hier noch mal in der Zusammenfassung der wichtigsten Schritte:
  • Formulieren Sie Ihre Wünsche genau
  • Seien Sie spezifisch genug um auch zu erkennen wann genau der Wunsch erfüllt ist.
  • Basteln Sie sich ein Thermometer Bild und füllen Sie die kleinen Schritte der Erfolge in roter Farbe ein.
  • Üben Sie Dankbarkeit täglich, und erkennen sich für ihre kleinen Erfolge an.
  • Schreiben Sie täglich eine To-do-Liste in die LAV App und hatten sie am Abend ab was Sie erreicht haben.
  • Üben Sie das priorisieren durch die LAV App

Als wir dann unser Gespräch abschlossen, fragte ich, ob sie auch ab und zu die Übung von Problemen lernen zu den Blockaden machte.

Das Schamgefühl was zum Beispiel in ihr bei der Vorstellung von 10.000 € monatlich aufkam, ist ein wunderbares Gefühl was man verwandeln kann.

Durch die holographische Verarbeitungsarbeit mit der Audioübung in der LAV App von Problemen lernen kann man dieses Gefühl von Scham umwandeln um daraus eine Kraftquelle zu basteln die einem dann verhilft diese Fülle die man sich wünscht zu erleben.

Eine Teilnehmerin die an ihrer körperlichen Verbesserung arbeitete erkannte dass sie sich auch klare kleine Schritte ausdenken konnte und diese als zwischen Ziele sich vorstellen konnte.

Ein Thermometer hilft bei vielen Zielsetzungen und gibt uns ein visuelles Feedback zu helfen das Erfolgsgefühl in unserer Entfaltung zu genießen.

Im nächsten Artikel beschreibe ich wie man mit den Schamgefühl umgeht oder den Zweifeln die man eventuell heimlich im Unterbewusstsein hegt egal wie stark man sich einen Wunsch herbeisehnt.